So planst du deine Pins effizient

12 gute Gründe, heute noch mit Tailwind zu starten!

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interest raubt dir aktuell zu viel Zeit? Tailwind für Pinterest lautet die Lösung – warum und welche Vorteile das Planungstool dir bringt, erfährst du in diesem Artikel. Ich nutze Tailwind für Pinterest seit Anfang 2018 und empfinde es als das perfekte Tool, um Pinterest Accounts zu verwalten, bespielen und analysieren. Die Tailwind App (ich nutze die Desktop Version) hilft dir, deine eigenen Pins und Repins effizient und zeitsparend vorauszuplanen. Warum ich Tailwind so sehr liebe und täglich nutze, habe ich dir in 12 Vorteilen zusammengefasst. Selbstverständlich gibt es noch viele mehr, für dich habe ich mich aber auf die überzeugendsten beschränkt.

Du bist noch auf der Suche nach Tipps für den idealen Pin? Dann schau gerne in meinen Blogbeitrag Den idealen Pin erstellen – diese 8 Punkte solltest du beachten!

 

#1 Langfristige Planung von Pinterest Pins in Tailwind

Die Suchmaschine Pinterest lässt dich Pins im Voraus planen. Das ist total praktisch, denn so kannst du deine eigenen Inhalte auf einmal hochladen und Datum und Uhrzeit der Veröffentlichung individuell festlegen. Du musst nicht jeden Tag in Pinterest manuell und peu à peu deine eigenen Inhalte pinnen. Die Planung der Pins spart Zeit und macht deine Arbeitsabläufe effizienter. Die Einplanung in Pinterest direkt ist praktisch, Tailwind bietet dir aber erstens mehr Möglichkeiten und zweitens einen endlosen Planungshorizont. Während du in der Pinterest App deine eigenen Pins für die nächsten 14 Tagen planen kannst, lässt dich Tailwind sowohl eigenen, als auch fremde Inhalte (Repins) planen und das über Wochen und Monate im Voraus. Du kannst dir also einen monatlichen Pinterest Vormittag einrichten und in ein paar Stunden die komplette Arbeit für den Monat erledigen. Eine erfrischende und effiziente Abwechslung zu Social Media Tools wie Instagram und Facebook, oder?

 

#2 Dein Tailwind Schedule sammelt Pins aus allen Quellen.

 

Ein weiterer Vorteil, den Tailwind für Pinterest zu bieten hat: Die Tailwind App lässt dich einen Smart Schedule erstellen. Das sind vorgemerkte Pinzeiten für jeden Wochentag, zu denen jeweils ein Pin automatisch auf ein Board gepinnt wird. Du kannst dir für jeden Tag so viele automatische Zeiten wie möglich einstellen. In diesem Schedule, deiner „Queue“ (ich nenne das der Einfachheit halber „Pinschlange“, da die Pins quasi Schlange stehen und darauf warten, veröffentlicht zu werden), sammelst du alle Pins, die du deiner Community nahe bringen möchtest. Diese kannst du selbst hochladen, wenn du zum Beispiel einen neuen Blogartikel geschrieben und Pins dazu erstellt hast. Außerdem kannst du über die Browser Extension (siehe Punkt X) Pins aus Pinterest direkt planen. Auch von Webseiten direkt kannst du pinnen oder aus den Tailwind Tribes (siehe Punkt X) heraus. Diese Pins sammelst du in deiner Pinschlange, von wo aus sie dann automatisch und ohne dein zutun auf Pinterest veröffentlicht werden.

 

#3 Shuffle

Tailwind denkt auch für dich daran, dass deine Pins regelmäßig, aber abwechslungsreich sind. Du musst die Inhalte nicht manuell verteilen, sondern kannst deine komplette Pinschlange ganz einfach mit der „Shuffle“ Funktion bearbeiten. So werden alle geplanten Pins in deinem Schedule einmal durcheinander gewürfelt. Das ist vor allem praktisch, wenn du auf einmal verschiedene Pins zum selben Artikel pinnst und du diese erst nach und nach veröffentlichen möchtest. Du möchtest einen Pin zu einem bestimmten Zeitpunkt pinnen, den Rest deiner geplanten Inhalte aber durchmischen? Das ist mit Tailwind kein Problem. Wenn du mit dem Cursor über die geplanten Pins gehst, siehst du ein Schloss-Symbol, das du anklicken kannst. So sicherst du den Pin auf eine bestimmte Uhrzeit an einem bestimmten Tag und kannst den Rest deiner Pins trotzdem über die Shuffle Funktion mischen.

 

 # 4 Browser Extension

Eine sehr schöne und praktische Funktion von Tailwind für Pinterest ist die sogenannte Browser Extension. Egal, welchen Browser du nutzt, die Funktion steht dir eigentlich immer zur Verfügung und du findest sie in deinem Tailwind Konto im Publisher Bereich oben in der Menüleiste. Einmal installiert, hilft die Extension, Tailwind mit Pinterest und anderen Webseiten, von denen aus du pinnen möchtest, zu verbinden. Automatisch zeigt sich auf entsprechenenden Bildern oder Pins ein kleines blaues Zeichen mit dem Tailwind Logo und dem Vermerk „Schedule“. Klickst du auf das Zeichen, reiht sich die entsprechende Grafik automatisch in deine Tailwind Pinschlange ein. Egal, ob du Pins aus Pinterest direkt, oder von Webseiten, deren Inhalte dir gut gefallen weiterpinnen möchtest. Diese Funktion spart dir eine Menge Zeit und ist intuitiv zu bedienen. Alles, was dir gefällt, kannst du einfach einplanen. Dabei musst du nicht jede einzelne Grafik manuell hochladen und kannst auch die Pinbeschreibungen in den meisten Fällen direkt übernehmen. Unerlässlich für deinen zeitsparenden Pinterest Workflow!

 

#5 Boardlisten erstellen

Hast du eigene Grafiken in Tailwind hochgeladen, erscheinen sie unter Publisher à Drafts. Möchtest du diese Grafiken jetzt auf verschiedene Boards pinnen, kannst du entweder jeder Grafik manuell Boards hinzufügen, oder oben rechts Boards auswählen, die automatisch auf alle Grafiken übertragen werden. Um dir die Arbeit noch mehr zu erleichtern, ermöglicht es dir, Boardlisten anzulegen. Das sind Listen, die du über Publisher à Boardlists (Stern-Symbol) erstellen und dann für deine Drafts nutzen kannst. Hast du zum Beispiel für ein Thema verschiedene Boards, fasst du diese in einer Liste zusammen und musst nicht mehr einzeln jedes Board heraussuchen, wenn du Grafiken zu diesem Thema planst. Der größte Vorteil ist auch hier wieder die Zeitersparnis. Zusätzlich behältst du einen besseren Überblick über deine Boards und kannst strukturierter arbeiten.

 

#6 Video Funktion

Seit 2019 kannst du Video Pins erstellen und hochladen. Tailwind hat sich direkt angepasst und lässt dich über den Button „Create New Pin“ auch Videos hochladen. Möglicherweise musst du diese Funktion erst freischalten, dazu fordert Tailwind dich aber mit einem schmalen Banner am oberen Bildrand auf. Zu Video Pins würde ich dir auf jeden Fall raten. Bewegtes Bild kommt auch auf Pinterest immer mehr und wenn du ein bisschen Zeit und Muße investierst, wird dir die Video Erstellung auch bald schnell von der Hand gehen. Ich mag Apps wie Mojo oder Canva zur Erstellung bewegter Pins, du kannst aber natürlich auch ein Video aufnehmen und direkt hochladen.

#7 Tailwind Tribes

Die Tailwind Tribes sind wahrscheinlich meine liebste Funktion, die Tailwind zu bieten hat. Vergleichbar mit den Gruppenboards in Pinterest direkt, hast du hier die Möglichkeit einerseits mehr Reichweite für deine Pins zu generieren und andererseits ohne Aufwand hochwertiges Material für Repins zu sammeln. Ein Tribe ist eine Gruppe, der jedes Tailwind Mitglied beitreten kann. Jeder Tribe sammelt Pins zu einem bestimmten Thema, nach dem der Tribe auch benannt ist. Bist du Mitglied in einem Tribe, kannst du deine Pins bevor du sie zum Schedule hinzufügst, in deine Tribes pinnen. Einen entsprechenden Button findest du in deinen Drafts. Hast du den Pin zum Tribe hinzugefügt, können andere Tribe Mitglieder ihn sehen und weiterpinnen. Genauso kannst du auf der Suche nach gutem Content zum weiterpinnen in deinen Tribes stöbern und die Pins direkt einplanen. Im kleinsten Tailwind Paket ist die Mitgliedschaft in 5 Tribes inkludiert, sowie monatlich 30 Pins in Tribes. Das reicht im Normalfall absolut aus. Sobald du mit den Tribes startest, führt Tailwind dich einmal durch die komplette Funktionsweise. Bist du auf der Suche nach einem passenden Tribe, gib in der Suchfunktion das Wort „Deutsch“ oder „German“ mit ein. Viele Tribes sind noch auf Englisch, sodass die deutschsprachigen meistens gekennzeichnet sind. Hast du keinen Tribe zu deinem Thema gefunden? Dann gründe doch einfach selbst einen!

 

#8 Warnung vor doppeltem Content

Tailwind für Pinterest hilft dir, den Überblick zu behalten. Mal ehrlich, kannst du dir exakt merken, welche Pins du schon auf welche Boards weitergepinnt hast? Ich persönlich kann meine Hirnkapazität für bessere Dinge nutzen, deswegen verlasse ich mich gern auf Tailwind. Zunächst mal möchte ich sagen, dass ein paar doppelte Pins auf deinen Boards kein Weltuntergang sind. Deine eigenen Inhalte sollst du sogar (mit einigem zeitlichen Abstand) immer mal wieder pinnen. Trotzdem sieht es nicht schön aus, wenn ein Nutzer einem Repin zum x-ten Mal auf einem Board begegnet. Um das zu vermeiden, zeigt Tailwind dir an, wenn du im Begriff bist, denselben Pin auf dasselbe Board doppelt zu pinnen. Allerdings ist meist die Ziel-URL der Indikator, sodass Tailwind manchmal bei Pins Alarm schlägt, die du einfach in anderem Design schon gepinnt hast. Egal, ob du Tailwind vertraust oder einfach nach Gefühl pinnst – es lohnt sich immer, 3-4 Mal pro Jahr deine Pinnwände auszumisten 😉

 

#9 Herkunft deiner Pins ist egal

Tailwind ist wunderbar flexibel und unabhängig von den Programmen, mit denen du deine Pins erstellst. Egal, ob du Canva, Photoshop oder irgendein anderes Tool zur Kreation deiner Pins nutzt, du kannst das Ergebnis immer als .png oder .jpg Datei in Tailwind hochladen und einplanen. Deiner Kreativität kannst du freien Lauf lassen und Pins erstellen wo und wie es dir gefällt!

#10 Tailwind Insights

Analytics & Insights helfen dir dabei, deine Fortschritte auf Pinterest zu dokumentieren, Zahlen zu tracken und verschiedene Pinformate und -designs gegeneinander zu testen. Zusätzlich zu deinen Pinterest Analytics kannst du einerseits Google Analytics nutzen, um die Zugriffe auf deine Webseite zu beobachten, aber auch auch die Tailwind Insights. Tailwind hilft dir vor allem, einen Überblick über die Performance deiner Boards zu bewahren und die Boardzahlen auszuwerten. Alles in allem solltest du immer alle Analyse Möglichkeiten kombinieren, um ein umfangreiches und vielseitiges Ergebnis zu erhalten.

 

#11 Tailwind für Instagram

Wusstest du, dass Tailwind nicht nur Pinterest kann, sondern auch Instagram? Ich nutze Tailwind für beide Accounts und bin komplett zufrieden. Der Hashtagfinder ist sehr praktisch für Instagram und ich kann mir sogar Hashtaglisten erstellen und speichern. Wie für Pinterest auch, kannst du dir einen Schedule erstellen und deine Bilder hochladen. Den Post Text fügst du so einfach ein, wie die Pin Beschreibung und schon kannst du deine Instagram Posts planen. Ich liebe es, dass ich in einem Tool direkt beide „Planungsarbeiten“ erledigen kann und nicht hin und her switchen muss!

#12 Tailwind schont deinen Geldbeutel

Tailwind lädt dich zunächst mit einem Free Trial dazu ein, alle Funktionen zu testen. Das finde ich super, um ein Tool kennenzulernen und es erleichtert die Entscheidung, ob man dafür Geld ausgeben mag. Deine ersten 100 Pins sind kostenlos, egal über welchen Zeitraum verteilt du sie pinnst. Anschließend musst du deinen Account upgraden, um weiterpinnen zu können. Die kleinste Variante für Blogger und kleine Unternehmen reicht vollkommen aus, ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der eine größere verwendet. So kostet dich Tailwind nur 14,99 USD monatlich, bei monatlicher Zahlung und 9,99 USD monatlich bei jährlicher Zahlung. Wenn ich mir überlege, wie viel Zeit ich durch Tailwind einspare, lohnt sich das absolut!

Wenn auch du Tailwind für Pinterest entdecken und alle Vorteile genießen möchtest, teste das Tool doch jetzt mit einem Free Trial. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du dich über meinen Affiliate Link anmeldest. Für dich ändert sich so gar nichts, natürlich auch nicht am Preis. Tailwind zahlt mir allerdings eine kleine Belohnung für vermittelte Accounts. Wenn du noch Fragen zu Tailwind hast, darfst du dich jederzeit gerne bei mir melden. Und jetzt ganz viel Spaß bei der Planung deiner Pins!

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