3 Tools, die deine Pinterest Strategie unterstützen und dir die Arbeit erleichtern

D ein Pinterest Account ist eingerichtet, du hast langsam verstanden wie das mit den Pinnwänden und der SEO Beschreibung funktioniert und fühlst dich endlich nicht mehr völlig lost. Jetzt sollst du auch noch anfangen, dich in verschiedene Tools für Pinterst einzuarbeiten? 

Meine Antwort lautet: Jap, ganz genau! Ich weiß, dass diese Einarbeitung nochmal Zeit, Muße und Arbeit bedeutet, aber in den meisten Fällen wird gar nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird. Du hast bestimmt schon gehört, dass Pinterest langfristige Investition bedeutet, dafür aber auch langfristigen Output bietet. Genauso verhält es sich auch mit den dazugehörigen Tools für Pinterest. Erstmal musst du dich einarbeiten und das kostet Zeit. Dann aber vereinfacht dir die Nutzung deine Pinterestarbeit enorm und du sparst dir langfristig die Zeit wieder ein. 

Was ist denn nun aber ein Tool für Pinterest? Dieser Begriff prägt die Online Welt seit Jahren, aber wie definiert man ihn eigentlich richtig? 

Der Duden beantwortet diese Frage folgendermaßen: 

„Programm von geringem Umfang, das zusätzliche Aufgaben für ein bestimmtes Betriebssystem oder Anwendungsprogramm übernimmt.“ 

Trifft die Sache also ganz gut. Das Anwendungsprogramm ist in unserem Fall Pinterest und folgende Möglichkeiten hast du, zusätzliche Aufgaben an Tools auszulagern: 

1. Tailwind 

Nicht umsonst meine Nummer 1. Meiner Meinung nach, kann man ohne Tailwind keinen erfolgreicchen Pinterest Account aufbauen. Außer natürlich man ist 24 Stunden täglich wach, auf Pinterest aktiv und in der Lage, Pins willkürlich zu mischen und zu pinnen. Schaffst du nicht? Ich auch nicht! Deshalb sind es mir die 10 €, die Tailwind mich monatlich kostet, mehr als Wert.  

Mit Tailwind kannst du einen Schedule erstellen und auswählen, an welchem Tag, wann, welcher Pin auf welches Board gepinnt wird. Der Schedule besteht aus Zeitslots, zu denen jeweils ein Pin automatisiert gepinnt wird. Du bestimmst vorher, welcher Pin auf welches Board gepinnt wird. Sowohl eigene als auch fremde Pins können geplant werden. Fremden Content kannst du direkt in Pinterest auswählen und er wird direkt in Tailwind übertragen. Eigene Pins kannst du auf Tailwind hochladen, eine Beschreibung erstellen, die richtige URL verlinken und die Boards auswählen, auf die der Pin gespielt werden soll. Hast du den Content ein paar Tage oder Wochen vorgeplant,  erfolgt das Pinnen völlig automatisch und du kannst dich entspannt zurücklehnen. 

Zusätzliche Vorteile bieten die Tailwind Insights, die dir eine weitere Möglichkeit geben, Statistiken auszuwerten. Die sogenannten Tailwind Tribes sind ein Pendant zu den Gruppenboards auf Pinterest und bieten enorme Reichweite. Außerdem kannst du dir mit den richtigen Tribes die Arbeit erleichtern, indem du deren Inhalte repinnst 

Siehst du?! Tailwind ist einfach ein tip top Tool für jeden Pinterest User. Meine Empfehlung gebe ich auf jeden Fall! Probiere es doch hier einfach mal aus * 

Oder klick gerne vorab in meinen Blogbeitrag So planst du deine Pins effizient – 12 gute Gründe, heute noch mit Tailwind zu starten!

2. Canva 

Das einfache Grafiktool Canva ist perfekt für alle, die ihre Pins gern selbst erstellen möchten, aber keine Grafiker sind. Das trifft genau so auch auf mich zu und ich LIEBE Canva. Hier erstelle ich für meine Kunden und mich jeweils einige Pinvorlagen, die ich dann auf die jeweiligen Blogartikel, Rezept oder Produkte anpassen kann. Mit Canva Pro kannst du dein Logo und deine Unternehmensfarben hinterlegen, aber auch die normale kostenlose Version reicht auf jeden Fall aus, um tolle Pins zu erstellen. 

Canva ist vielleicht grafisch nicht ganz einwandfrei, reicht aber vollkommen für die Erstellung von hochwertigen Pins. Solltest du ein wenig grafikaffiner sein, kannst du auch Programme wie Indesign nutzen. Hier wird es allerdings schon ein wenig kostspieliger und auch die Einarbeitung dauert definitiv länger. Solltest du schon mit Indesign oder Photoshop arbeiten, nutze es gern auch für die Erstellung deiner Pins. Wenn nicht, würde ich definitiv Canva bevorzugen – weniger Kosten, weniger Aufwand und tolle Ergebnisse! 

3. Google Analytics

 

Google Analytics ist ein essenzielles Tool für Pinterest. Die Google Analytics checken, wer wann und wie oft auf deine Webseite kommt. Zusätzlich wird auch aufgezeichnet, woher die Klicks kommen. Nachdem die Pinterest Analytics gut für einen ersten Eindruck sind, aber nicht immer ganz exakt, macht es Sinn, deine Statistiken doppelt zu checken. 

Mit den Google Analytics findest du heraus, welcher Anteil deiner Webseitenbesucher über Pinterest kommt und kannst sogar nachvollziehen, welche deiner Pins und Blogartikel auf Pinterest besonders beliebt sind.  

Du nutzt die Google Analytics schon für deine Webseite? Super! Dann dehne deine Quality Time mit dem Tool aus und nutze die Auswertungsergebnisse, um deine Pintereststrategie zu optimieren. Du nutzt Google Analytics noch nicht? Dann wird es höchste Zeit! Denk aber daran, die Datenschutzerklärung deiner Webseite entsprechend anzupassen. Dazu gibt es verschiedene Datenschutzgeneratoren im Web, die dir behilflich sein können. 

 

Selbstverständlich gibt es noch 100 andere Möglichkeiten, Tools in Kombination mit Pinterest zu nutzen. Diese drei sind allerdings die wichtigsten, die ich von Anfang an in meinen Workflow mit einbinden würde. Ich persönlich plane mir immer eine gewisse Zeit in der Woche ein, die ich nutze, um mit Canva neue Pins zu erstellen und meinen Tailwind Schedule wieder zu füllen. Langsam habe ich meinen eigenen Workflow entwickelt, der es mir leicht macht, die Arbeit entspannt zu erledigen. Mehr Tipps & Gründe für die Nutzung von Tailwind findest du hier

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